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Support your local producer – Teil 1: Premium-Rindfleisch von Auenland Beef

Auenland Beef: Das ist im Grunde genommen die Aurachsmühle bei Hofheim im Landkreis Haßberge. Ein Landwirtschaftsbetrieb, der sich auf die Zucht von Rindern spezialisiert hat, und deren Fleisch selbst vermarktet.

So weit, so unspektakulär. Denn Bauernhöfe mit Selbstvermarktung gibt es viele. Auenland Beef ist aber viel mehr als das. Start-up, Marke, Innovator.

Blonde d’Aquitaine: die unbekannten Blonden aus dem Südwesten Frankreichs

Zum einen sind da die speziellen Rinder, die an der Aurachsmühle gezüchtet werden: Blonde d’Aquitaine – eine französische Rasse, die außer unter Züchtern und Feinschmeckern eher unbekannt in Deutschland ist.

Die Zucht ist nicht einfach, da die Tiere anspruchsvoll sind. Das Fleisch ist aber ein echtes Gourmet- und Fitness-Produkt: fein marmoriert, wenig Fettauflagerungen, kurze Fasern und wenig Kollagen. Dadurch ist es besonders zart, fett- und cholesterinarm.

Die Philosophie von Auenland Beef: Tierwohl, Regionalität, Qualität

Eine zweite Besonderheit von Auenland Beef ist die Philosophie hinter der Marke. Die Rinder sollen sich wohlfühlen auf dem Hof von Juniorchef Jonathan Eller und seinem Vater Georg. Das erreichen die Züchter durch Mutterkuhhaltung, offene Ställe und ganzjährigen Weidegang. Der Seniorchef ist hauptberuflich Tierarzt und betreibt eine Praxis am Hof. Und kümmert sich um die medizinische Versorgung der Rinder. Auf Antibiotika wird gänzlich verzichtet. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Tieren ist für die Ellers selbstverständlich.

Zu fressen gibt es ausschließlich gentechnikfreies Futter aus der Region. Kein Soja aus Übersee. Alles soll aus der Region kommen und in der Region bleiben. Deshalb erfolgt auch die Schlachtung nicht weit vom Hof entfernt bei einem kleinen Familienbetrieb. Die Weiterverarbeitung übernehmen dann zwei angestellte Köche an der Aurachsmühle. Neben dem Fleisch selbst gibt es eine breite „Auenland Beef"-Produktpalette, die immer wieder erweitert wird: Bier- und Weinsalami, Pastrami, Beef Jerky, Pulled Beef, hausgemachte Saucen. Ein Blick in unsere Speisekammer lohnt sich (Link: https://www.dorfzeile.de/shop/speisekammer/fleisch-wurstwaren/).

„Qualität alleine ist nicht alles“ – Fleisch direkt zu vermarkten, braucht eine Strategie

Was in Auenland Beef drin steckt, ist also geklärt. Aber auch nach außen hin unterscheidet sich das Beef-Start-up von anderen Direktvermarktern. Kern des Ganzen: die Marke. Da wurde richtig Schweiß und Hirnschmalz investiert. Und das kommt nicht von ungefähr: Jonathan Eller ist studierter Betriebswirt. Sein Vater Georg betrieb die Rinderzucht zunächst nur hobbymäßig. Doch irgendwann standen sie an dem Punkt, wo sie sich die Frage stellten: Bleibt das Hobby oder machen wir ernst? Das war 2015.

Seitdem hat sich einiges getan. Zusammen mit einer Kreativagentur haben die Ellers die Marke Auenland Beef samt Logo und Website ins Leben gerufen. Der Name ist angelehnt an die Heimat der Hobbits aus Herr der Ringe – und die herrlichen Auen, die die Aurachsmühle umgeben.

Auch der Vertrieb wurde ausgeweitet. Neben dem Hofladen steht eine Beef-Station, die 24/7 Köstlichkeiten ausspuckt. Außerdem gibt es das Fleisch in einigen REWE Regionaltheken im Landkreis Haßberge zu kaufen.

Jonathan Eller denkt nach vorn. Das heißt für ihn auch: Ohne Internet geht’s nicht. Deshalb können Fleischliebhaber, die qualitativ hochwertiges Rindfleisch aus der Region haben möchten, Auenland Beef mittlerweile auch online bestellen – unter anderem bei dorfzeile.de.

 

Zu einem ausführlichen Bericht über Auenland Beef bei Gründer Main-Rhön geht es hier. (Link: http://www.gruender-main-rhoen.de/gruender/auenland-beef/)

 

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